Heute vor 66 000 000 Jahren · Kreide/Paläogen-GrenzeDienstag, 15. September 2026 · Streng wissenschaftlich. Immer mit Quelle.
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Neue Meeresechse? Dieser Schädelknochen passt zu keinem bekannten MosasaurierHolz im Vulkanschutt: Diese neue Art gibt Rätsel auf!Unmöglich? In diesem Dino-Knochen steckt noch Original-EiweißFraßspuren an Dinosaurierknochen: Wer plünderte die Kadaver?Langhals-Dinos: Nach dem Absturz kam der nächste Boom!Federn im Dino-Kot: Dieser Klumpen hat es in sich!Medusaceratops: Eiter im Knochen – und er lebte weiter!Neue Meeresechse? Dieser Schädelknochen passt zu keinem bekannten MosasaurierHolz im Vulkanschutt: Diese neue Art gibt Rätsel auf!Unmöglich? In diesem Dino-Knochen steckt noch Original-EiweißFraßspuren an Dinosaurierknochen: Wer plünderte die Kadaver?Langhals-Dinos: Nach dem Absturz kam der nächste Boom!Federn im Dino-Kot: Dieser Klumpen hat es in sich!Medusaceratops: Eiter im Knochen – und er lebte weiter!
Dieser Dino sieht aus wie ein Ghostbusters-Monster! 👻🦕 (Zuul)
Dachten Sie, die gepanzerten Ankylosaurier waren friedliche Pflanzenfresser, die ihre Keule nur gegen den T-Rex nutzten? Falsch gedacht. Neue Fossilien enthüllen eine brutale Seite dieser Giganten.
Im Kreuzbein eines Edmontosaurus stecken noch Reste seines eigenen Eiweißes. Genauer: Bruchstücke von Kollagen, dem Stützeiweiß, das Knochen stabil und elastisch macht. Ein Team um Lucien Tuinstra fand dafür drei unabhängige Hinweise. Das Fossil stammt aus der Oberkreide von South Dakota – und befeuert einen Streit, der die Forschung seit Jahrzehnten beschäftigt.
Erst brach ihre Vielfalt ein, dann ging es wieder steil bergauf: Langhals-Dinosaurier aus der Gruppe Diplodocoidea liefern eine überraschende Geschichte über den Wechsel von Jura zu Kreide. Eine neue Studie findet den späteren Vielfaltshöhepunkt im Aptium der frühen Kreide. In den korrigierten Schätzungen übertrifft er sogar die höchsten Werte des späten Jura. Hinter dem Boom stehen andere Langhälse als zuvor.
Medusaceratops hatte Eiter im Schwanzknochen. Eine Verletzung hatte den Hornsaurier schwer getroffen, eine Infektion fraß sich durch den Wirbel. Doch sein Körper gab nicht auf: Er bildete einen massiven Mantel aus neuem Knochen. Das Fossil aus Montana zeigt, dass der Dinosaurier nach der Verletzung noch lange lebte. Die Spuren sind verblüffend deutlich.
GeprüftQuelle: A case of an expansile lesion in a caudal vertebra of Medusaceratops lokii